Der Newsletter informiert die Mitglieder mehrmals im Jahr über Schwerpunkte der Arbeit von ICOM Deutschland und über wichtige Veranstaltungen und Ereignisse. Neben den von ICOM Deutschland herausgegebenen Mitteilungen, die in der Regel nur einmal pro Jahr erscheinen, greift der Newsletter vor allem aktuelle Themen auf.
Mit der Herausgabe des Newsletters wollen wir den Dialog mit unseren Mitgliedern verstärken und die Kommunikation auf eine breitere Basis stellen. Ihre Beiträge und Anregungen sind uns daher willkommen.
Der Newsletter wird allen Mitgliedern, von denen uns eine Emailadresse vorliegt, zugesandt. Sollten Sie keinen Newsletter bekommen, Mitglied von ICOM Deutschland sein und Interesse an der Zusendung haben, teilen sie uns bitte Ihre Emailadresse unter icom@icom-deutschland.de mit.
Die Deutsche UNESCO-Kommission hat jüngst das Weißbuch „Kulturelle Vielfalt gestalten“ mit Handlungsempfehlungen zum Schutz und zur Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen publiziert. Bereits im Jahr 2005 hatte die UNESCO-Generalkonferenz eine entsprechende Konvention verabschiedet.
Mit der aktuellen Ausgabe unseres Newsletter übermitteln wir Ihnen einen Beitrag von Herrn Prof. Dr. Hartwig Lüdtke zur Arbeit der Deutschen UNESCO-Kommission. Herr Lüdtke ist Vorsitzender des Fachausschusses Kultur und zugleich Vertreter von ICOM Deutschland bei der Deutschen UNESCO-Kommission.
Mit diesem Newsletter möchten wir Sie auf die bevorstehenden Aktivitäten und Veranstaltungen von ICOM aufmerksam machen.
Der Präsident von ICOM Deutschland ruft mit diesem Newsletter die Mitglieder von ICOM Deutschland zu einer Umfrage auf, um Aufschluss über die Erwartungen und Interessen der Mitglieder zu gewinnen.
Newsletter 03/3009 (August 2009) (.pdf)
Mitgliederbefragung (.doc)
Internationales Bodensee-Symposium der ICOM-Nationalkomitees von Deutschland, Österreich und der Schweiz, Lindau, 18.-20. Juni 2009
ICOM Deutschland informiert über die Aktivitäten und Veranstaltungen von ICOM im Jahr 2009 in Deutschland.
Rote Liste der gefährdeten Antiken Perus
ICOM, das Nationale Kulturinstitut (INC) in Peru, Fachleute für peruanisches Kulturerbe und Interpol bemühen sich, die Öffentlichkeit dafür zu sensibilisieren, dass das Verschwinden des Kulturerbes der verschiedenen großen Zivilisationen Perus einen unwiederbringlichen Verlust für das Land und die ganze Menschheit bedeuten würde.
Am Dienstag, dem 13. Januar 2009, stellt ICOM die Rote Liste der gefährdeten Antiken Perus (2007) im Staatlichen Museum für Völkerkunde in München vor.
Bei dem Erdbeben in der Provinz Sichuan (China) im Mai 2008 wurden bedeutende Stätten des Kulturerbes schwer beschädigt.
ICOM Europe und ICOM Deutschland möchten mit einer Spendenaktion und einem Benefizkonzert am 31. August 2008 im Deutschen Historischen Museum in Berlin ein Zeichen setzen, dass die Museen und ihre Besucher in Europa an dieser Katastrophe Anteil nehmen.
18. Bundesweite Tagung der wissenschaftlichen Volontärinnen und Volontäre an Museen, Gedenkstätten und in der Denkmalpflege
Vom 14. bis zum 16. März 2008 findet in Darmstadt und Frankfurt am Main die 18. Bundesweite Tagung der wissenschaftlichen Volontärinnen und Volontäre an Museen, Gedenkstätten und in der Denkmalpflege statt. Getagt wird zum derzeit viel diskutierten Thema „Universal Heritage. Das Welterbe in der Verantwortung der Museen und der Denkmalpflege“.
Der Neue Vorstand von ICOM Deutschland stellt sich vor
Zum 1. Januar 2008 hat der bei der Mitgliederversammlung 2007 von ICOM Deutschland in München gewählte neue Vorstand sein Amt angetreten. Kontinuität, aber auch Offenheit für neue Themen drücken sich in der Zusammensetzung der wieder gewählten bzw. neu gewählten Vorstandsmitglieder aus.
21. ICOM Generalkonferenz in Wien
Vom 19. bis 24. August 2007 fand in Wien die 21. ICOM Generalkonferenz zum Thema "Museen und Universelles Erbe" statt. Auf 30 Tagungen, mehr als 40 Treffen und zahlreichen Foren zu fachübergreifenden Themen trafen sich rund 2.600 Museumsexpertinnen und -experten aus 117 Ländern zu Österreichs bislang größtem Museumsereignis.
Wissenschaftsmuseen im deutsch-französischen Dialog
Welche Wege der Wissenschaftskommunikation und -didaktik lassen sich in Frankreich und Deutschland beobachten? Welche Rolle spielen dabei Museen, Science Center und Forschungseinrichtungen? Diesen Fragen widmet sich die Tagung von Expertinnen und Experten der Wissenschaftsmuseen in der Zeit vom 14. bis zum 16. Oktober 2007 in Berlin. Veranstaltungsort ist das Deutsche Technikmuseum Berlin, das die Reihe “Wissenschaftsmuseen im deutsch-französischen Dialog” in Kooperation mit ICOM Deutschland und ICOM Frankreich fortsetzt.
Das UNESCO-Übereinkommen zur Kulturellen Vielfalt ist in Kraft getreten
Das UNESCO-Übereinkommen zum Schutz und zur Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen ist am 18. März 2007 in Kraft getreten. Seit der Verabschiedung durch die UNESCO-Generalkonferenz im Oktober 2005 in Paris haben bislang 53 Staaten die Konvention ratifiziert.
Internationales Stipendienprogramm zur Geschichte des
20. Jahrhunderts
Die vierte Bewerbungsrunde des "Internationalen Stipendienprogramms zur Geschichte des 20. Jahrhunderts", das der Fonds "Erinnerung und Zukunft" in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Museumsbund und ICOM Deutschland ins Leben gerufen hat, wird erneut bis zum 31. März 2007 ausgeschrieben.
Einladung zur ICOM-Generalkonferenz in Wien, 19.–24. August 2007
ICOM Deutschland lädt zur ICOM-Generalkonferenz in Wien ein, die in der Zeit vom 19. bis 24. August 2007 stattfindet. Gastgeber ist ICOM Österreich mit dem Konferenzthema „Museums and Universal Heritage“. Im Rahmen der ICOM-Generalkonferenz finden auch die Jahrestagungen der Internationalen Fachkomitees von ICOM statt. Dieses Jahr werden in den Komitees die Präsidenten, Vorstände und Gremien neu gewählt.
Museen – Orte der „Bildung für Nachhaltige Entwicklung“
Bericht von Frau Prof. Dr. Rosmarie Beier-de Haan über eine internationale Tagung in Vietnam im Januar 2006, die sich mit Nachhaltigkeit in umweltspezifischer, kultureller, ökonomischer und sozialer Dimension befasste. Auf dieser Tagung, an der rund hundert Teilnehmer aus aller Welt zu Gast waren, war auch ICOM Deutschland mit insgesamt vier Vorträgen vertreten.