Publikationen

Newsletter von ICOM Deutschland

Newsletter 01/2010

Der Newsletter informiert die Mitglieder mehrmals im Jahr über Schwerpunkte der Arbeit von ICOM Deutschland und über wichtige Veranstaltungen und Ereignisse. Neben den von ICOM Deutschland herausgegebenen Mitteilungen, die in der Regel nur einmal pro Jahr erscheinen, greift der Newsletter vor allem aktuelle Themen auf.

Mit der Herausgabe des Newsletters wollen wir den Dialog mit unseren Mitgliedern verstärken und die Kommunikation auf eine breitere Basis stellen. Ihre Beiträge und Anregungen sind uns daher willkommen.

Der Newsletter wird allen Mitgliedern, von denen uns eine Emailadresse vorliegt, zugesandt. Sollten Sie keinen Newsletter bekommen, Mitglied von ICOM Deutschland sein und Interesse an der Zusendung haben, teilen sie uns bitte Ihre Emailadresse unter icom@icom-deutschland.de mit.

Die aktuelle Ausgabe des Newsletters finden Sie hier:

Newsletter 01/2010 (Februar 2010) (.pdf)

Bisher erschienene Newsletter finden Sie in unserem >> Archiv

Mitteilungen von ICOM Deutschland

Umschlag Mitteilungen 2010

ICOM Deutschland gibt ein Mitteilungsheft heraus, dass die deutschen ICOM-Mitglieder über die Aktivitäten und Veranstaltungen des Deutschen Nationalkomitees und die Schwerpunkte der Arbeit des Weltverbandes informiert. Ein Schwerpunkt der Mitteilungen sind die Berichte von den internationalen ICOM-Tagungen.

Die Mitteilungen erscheinen zur Zeit in einer Ausgabe jährlich und werden allen deutschen ICOM-Mitgliedern Anfang Mai eines Jahres zugesandt.

Die aktuelle Ausgabe der Mitteilungen finden Sie hier:

Mitteilungen 2010 (.pdf, 4,2 MB)

Bisher erschienene Mitteilungen finden Sie in unserem >> Archiv

Publikationen von ICOM Deutschland

  • Ethische Richtlinien für Museen von ICOM, Hrsg. ICOM Schweiz, ICOM Deutschland und ICOM Österreich, 2010, 32 Seiten, ISBN 978-3-9523484-5-1
  • Definition des CIDOC Conceptual Reference Model, ICOM Deutschland – Beiträge zur Museologie, Bd. 1, 2010, 208 Seiten, ISBN 978-3-00-030907-6
  • Wissenschaftskommunikation – Perspektiven der Ausbildung – Lernen im Museum, Hrsg. ICOM Deutschland, ICOM Frankreich und Deutsches Technikmuseum, 2009, 166 Seiten, ISBN 978-3-631-58095-0
  • ICOM – Ethische Richtlinien für Museen, Hrsg. ICOM-Deutschland, ICOM-Österreich, ICOM-Schweiz, 2003, 18 Seiten (vergriffen)
  • Das Museum als Global Village. Versuch einer Standortbestimmung am Beginn des 21. Jahrhunderts, Hrsg. Hans-Martin Hinz, 2001, 162 Seiten, ISBN 3-631-37692-8
  • Museen unter Rentabilitätsdruck. Engpässe – Sackgassen – Auswege, Hrsg. Hans-Albert Treff, 1998, 279 Seiten, ISBN 3-00-002395-X
  • Reif für das Museum? Ausbildung – Fortbildung – Einbildung, Hrsg. Hans-Albert Treff, 1995, 258 Seiten, ISBN 3-87023-050-9
  • Museum und Denkmalpflege, Hrsg. Hermann Auer, 1992, 257 Seiten, ISBN 3-598-11107-X
  • Museologie – Neue Wege – Neue Ziele, Hrsg. Hermann Auer, 1989, 289 Seiten, SBN 3-598-10809-5
  • Chancen und Grenzen moderner Technologien im Museum, Hrsg. Hermann Auer, 1986, 241 Seiten, ISBN 3-598-10631-9
  • Bewahren und Ausstellen, Die Forderungen des kulturellen Erbes in Museen, Hrsg. Hermann Auer, 1984, 253 Seiten, ISBN 3-598-10481-2 (vergriffen)
  • Das Museum und die Dritte Welt, Hrsg. Hermann Auer, 1981, 357 Seiten, ISBN 3-598-10346-8
  • Raum, Objekt und Sicherheit im Museum, Hrsg. Hermann Auer, 1978, 220 Seiten, ISBN 3-598-07074-8 (vergriffen)
  • Das Museum im technischen und sozialen Wandel unserer Zeit, Hrsg. Hermann Auer, 1975, 188 Seiten, ISBN 3-7940-3427-9 (vergriffen)

Die Preise der lieferbaren Titel entnehmen Sie dem Bestellformular. Alle Preise verstehen sich zuzüglich Versandkosten. Eine Mehrwertsteuer wird nicht erhoben.

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Definition des CIDOC Conceptual Reference Model

Umschlag CIDOC CRM

Definition des CIDOC Conceptual Reference Model
ICOM Deutschland – Beiträge zur Museologie, Band 1
Herausgegeben und übersetzt aus dem Englischen von K.-H. Lampe,
S. Krause, M. Doerr, Berlin 2010, 208 Seiten, ISBN 978-3-00-030907-6
Preis: 10,- € (zzgl. Versandkosten)

Im Jahr 1996 entschied die CIDOC Documentation Standard Working Group mit der Entwicklung eines objektorientierten Dokumentationsmodells zu beginnen. Dieses CIDOC Conceptual Reference Model liegt nun in der Version 5.0.1, autorisiert durch die CIDOC CRM Special Interest Group (SIG), erstmalig auf Deutsch übersetzt vor.

Definition des CIDOC Conceptual Reference Model (.pdf)

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Internationales Bodensee-Symposium 2009

Zum Internationalen Bodensee-Symposium von ICOM Deutschland, ICOM Schweiz und
ICOM Österreich in Lindau, 18.-20. Juni 2009, siehe >> Archiv

Die Herausgabe des Tagungsbandes ist für August 2010 geplant.

Ethische Richtlinien für Museen

Die vom Internationalen Museumsrat ICOM (International Council of Museums) entwickelten und weltweit geltenden "Ethischen Richtlinien für Museen" (Code of Ethics for Museums) bilden die Grundlage der professionellen Arbeit von Museen und Museumsfachleuten.

Umschlag Ethische Richtlinien

ICOM Deutschland hat gemeinsam mit ICOM Schweiz und ICOM Österreich im Jahr 2010 eine autorisierte deutsche Übersetzung des am 8. Oktober 2004 auf der 21. ICOM-Generalversammlung in Seoul (Südkorea) revidierten "ICOM Code of Ethics for Museums" herausgeben.

Ethische Richtlinien für Museen von ICOM
Herausgegeben von ICOM Schweiz, ICOM Deutschland und
ICOM Österreich, 2010, 32 Seiten, ISBN 978-3-9523484-5-1
Preis: 4,- € (zuzüglich Versandkosten)

Ethische Richtlinien für Museen (.pdf)

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Standards für Museen

Umschlag Standards für Museen

ICOM Deutschland hat in Zusammenarbeit mit dem Vorstand des Deutschen Museumsbundes im Februar 2006 das mit den regionalen Museumsämtern und -verbänden sowie mit dem Institut für Museumsforschung abgestimmte Grundsatzpapier „Standards für Museen“ verabschiedet.

Auf der Grundlage der professionellen und ethischen Richtlinie von ICOM wurden in den „Standards für Museen“ differenzierte Vorgaben für eine qualitätsorientierte Museumsarbeit formuliert. Als Orientierungsrahmen für die Museumspraxis sollen die Standards den Museen helfen, ihre Leistungen selbst einzuschätzen und diese kontinuierlich weiterzuentwicklen.

Die Broschüre kann beim >> Deutschen Museumsbund bestellt werden.

Standards für Museen (.pdf)

Wissenschaftskommunikation – Perspektiven der Ausbildung – Lernen im Museum

Welche Wege der Wissenschaftskommunikation und -didaktik lassen sich in Frankreich und Deutschland beobachten? Welche Rolle spielen dabei Museen, Science Center und Forschungseinrichtungen? Wie ist es in beiden Ländern um die Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses an Museen bestellt? Was heißt „Lernen im Museum“. Im vorliegenden Band zur "Dritten Tagung der Wissenschaftsmuseen im deutsch-französichen Dialog" spiegelt sich in den wissenschaftlichen Beiträgen und Präsentationen aktueller Projekte die lebendige Entwicklung der Wissenschaftsmuseen in Frankreich und Deutschland wider.

Wissenschaftskommunikation – Perspektiven der Ausbildung – Lernen im Museum. Dritte Tagung der Wissenschaftsmuseen im deutsch-französischen Dialog. Berlin, 14. bis 16. Oktober 2007
Herausgegeben von ICOM Deutschland, ICOM Frankreich und dem Deutschen Technikmuseum Berlin, Peter Lang Verlag, Frankfurt am Main 2009, 166 Seiten, ISBN 978-3-631-58095-0
Preis: 15,- € (zuzüglich Versandkosten)
Vorzugspreis für ICOM-Mitglieder oder Teilnehmer/innen der Tagung: 10,- € (zzgl. Versandkosten)

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Leitfaden für das wissenschaftliche Volontariat am Museum

Umschlag Leitfaden für das Volontariat am Museum

Im August 2009 hat der Deutsche Museumsbund gemeinsam mit
ICOM Deutschland den "Leitfaden für das wissenschaftliche Volontariat am Museum" herausgegeben.

Die Museumslandschaft in Deutschland ist geprägt von einer Vielzahl von Museumstypen, Größen und Trägerschaften. Ungeachtet dessen hat sich das wissenschaftliche Volontariat als eine geeignete Form der übergreifenden qualifizierenden Weiterbildung für Hochschulabsolvent/en/innen für die Arbeit in Museen durchgesetzt.

Das wissenschaftliche Volontariat am Museum ist kein Ausbildungsverhältnis im Sinne des Berufsbildungsgesetzes, sondern es vermittelt – ähnlich einem Trainee-Programm – grundlegende Kenntnisse in Tätigkeitsfeldern, die für den Betrieb eines Museums relevant sind. Hierbei werden zunächst die traditionellen Kernaufgaben des Museums – das Sammeln, Bewahren, Dokumentieren und Forschen sowie das Ausstellen und Vermitteln –, aber auch die Bereiche Presse und Öffentlichkeitsarbeit, Museumsmanagement sowie der kaufmännische Bereich mit Personal-, Finanz- und Rechnungswesen berücksichtigt.

Die Broschüre kann beim >> Deutschen Museumsbund bestellt werden.

Leitfaden für das wissenschaftliche Volontariat am Museum (.pdf)

Museumsberufe – Eine Europäische Empfehlung

Umschlag Museumsberufe - Eine Europäische Empfehlung

Im November 2008 hat der Deutsche Museumsbund gemeinsam mit
ICOM Deutschland und ICTOP die Broschüre „Museumsberufe – Eine Europäische Empfehlung“ herausgegeben.

Die Rolle der Museen als Orte der Bildung und der Kommunikation hat sich in den letzten Jahren gewandelt. Mehr als früher wenden sich die Museen den Besuchern aktiv zu. Die aktuelle Diskussion darüber, wie sie ihre Aufgaben optimal erfüllen können, betrifft auch die innere Organisation: Management, Führung und Zusammenarbeit, zweckmäßige Aufgabenverteilung und effiziente Aufgabenwahrnehmung sind hier nur einzelne Stichworte.

In der nun vorliegenden Publikation werden die Anforderungsprofile für insgesamt 20 Museumsberufe beschrieben, die lediglich Empfehlungscharakter haben. Die Broschüre will Anstöße für die Ausgestaltung und Weiterentwicklung der museumsspezifischen Berufsbilder und die darauf hinführende Ausbildung geben.

Die Broschüre kann beim >> Deutschen Museumsbund bestellt werden.

Museumsberufe – Eine Europäische Empfehlung (.pdf)

Das Museum als Global Village

Umschlag Das Museum als Global Village

Die Nationalkomitees des Internationalen Museumsrates (ICOM) aus Deutschland, Österreich und der Schweiz nahmen auf der traditionsreichen Bodensee-Tagung in Lindau im Mai 2000 die Zeitenwende zum Anlass, um grundlegende Fragen des Museums im globalen Zusammenhang zu erörtern: Gegenwart und Perspektiven von Museen und Ausstellungen, die Förderung des interkulturellen Dialoges in Museen, der Einsatz neuer Medien, neue Ansätze der Museumspolitik infolge knapper werdender öffentlicher Kulturhaushalte sowie aktuelle Entwicklungen in der Museumsarchitektur.

Die Referenten waren: Hans Belting, Rosmarie Beier-de Haan, Kim Veltman, Gaerda Kroeber-Wolf, Christian Kaufmann, Joseph Noero, Edelbert Köb, Alfred Weidinger, Wilfried Seipel und Bernhard Schulz.

Das Museum als Global Village. Versuch einer Standortbestimmung am Beginn des
21. Jahrhunderts

Herausgegeben von Hans-Martin Hinz, Peter Lang Verlag, Frankfurt am Main 2001, 162 Seiten,
ISBN 3-631-37692-8
Preis: 15,- € (zuzüglich Versandkosten)

Auf Wunsch wird Ihnen die Publikation zugesandt:

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Das Museum als Ort des Wissens

Umschlag Tagungsband Bodenseetagung 2006

Tagungsband des Internationalen Bodensee-Symposiums der drei ICOM-Länder Deutschland, Österreich und Schweiz 2006 in Schaffhausen (Schweiz) zum Thema „Das Museum als Ort des Wissens“.

Das Thema weist auf die wenig spektakuläre, aber notwendige Hintergrundarbeit der Museen hin. Die verschiedenen Beiträge zeigen Beispiele spezialisierter Forschung in den grossen, meist universitätsnahen Institutionen und neuartige Modelle der Zusammenarbeit zwischen den Museen oder auch Museen und Hochschulen. Sie sind aber auch Beleg dafür, dass die mühsame Kernarbeit der Inventarisierung und minutiösen Detailabklärung selbst in den kleinen und mittleren Museen zur Vermehrung des Wissens beiträgt.

Das Museum als Ort des Wissens. Bodenseesymposium. ICOM Schweiz ICOM Österreich ICOM Deutschland. Schaffhausen, 22., 23. und 24. Juni 2006
Herausgegeben von ICOM Schweiz, Zürich 2008, 152 Seiten, ISBN 978-3-9522484-1-3
Preis: 16,- € (zuzüglich Versandkosten)
Spezialpreis für ICOM-Mitglieder: 13,- € (zuzüglich Versandkosten)
Vorzugspreis für Teilnehmer/innen der Tagung: 9,- € (zuzüglich Versandkosten)

Bestellung über:
ICOM Schweiz, c/o Schweizerisches Landesmuseum, Postfach 8021 Zürich, Schweiz
Tel. +41 44 2186588, Fax +41 44 2186589, Email: info@museums.ch

Das Museum als Ort des Wissens (.pdf)

Aufsicht im Museum

Umschlag Aufsicht im Museum

Die Publikation "Aufsicht im Museum", herausgegeben von ICOM Schweiz in Zusammenarbeit mit ICOM Deutschland und ICOM Österreich, legt dem Museumspersonal auf übersichtliche und verständliche Weise die Grundregeln der Sicherheit dar.

Aufsicht im Museum
Herausgegeben von ICOM Schweiz, Zürich 2004, 96 Seiten
Preis: 15,- € (zuzüglich Versandkosten), ab 10 Exemplare gibt es 10% Rabatt

Bestellung über:
ICOM Schweiz, c/o Schweiz. Landesmuseum, Postfach 8021 Zürich, Schweiz
Tel.: +41 44 2186588, Fax: +41 44 2186589, Email: info@museums.ch

Weitere Publikationen von ICOM Schweiz finden Sie auf der >> Webseite ICOM Schweiz

Bedrohte Museen: Naturkatastrophen-Diebstahl-Terror

Umschlag Bedrohte Museen

Der Tagungsband des Internationalen Bodensee-Symposiums 2003, herausgegeben von ICOM Österreich in Zusammenarbeit mit ICOM Deutschland und ICOM Schweiz, behandelt das Thema der Bedrohung der Museen durch Naturkatastrophen, Diebstahl oder Terror.

Bedrohte Museen: Naturkatastrophen-Diebstahl-Terror. Bodenseesymposium in Bregenz, 19.-21.5.2003
Herausgegeben von ICOM Österreich, Wien 2004, 138 Seiten,
ISBN 3-9501882-0-7, Preis: 15,- € (zuzüglich Versandkosten)

Bestellung über:
ICOM Österreich, c/o Diözesanmuseum Graz, Bürgergasse 2, 8010 Graz , Österreich
Tel.: +43 316 8041-890, Fax: +43 316 8041-18895, Email: icom@icom-oesterreich.at

Weitere Publikationen von ICOM Österreich finden Sie auf der >> Webseite ICOM Österreich

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