Der Newsletter informiert die Mitglieder mehrmals im Jahr über Schwerpunkte der Arbeit von ICOM Deutschland und über wichtige Veranstaltungen und Ereignisse. Neben den von ICOM Deutschland herausgegebenen Mitteilungen, die in der Regel nur einmal pro Jahr erscheinen, greift der Newsletter vor allem aktuelle Themen auf.
Mit der Herausgabe des Newsletters wollen wir den Dialog mit unseren Mitgliedern verstärken und die Kommunikation auf eine breitere Basis stellen. Ihre Beiträge und Anregungen sind uns daher willkommen.
Der Newsletter wird allen Mitgliedern, von denen uns eine Emailadresse vorliegt, zugesandt. Sollten Sie keinen Newsletter bekommen, Mitglied von ICOM Deutschland sein und Interesse an der Zusendung haben, teilen sie uns bitte Ihre Emailadresse unter icom@icom-deutschland.de mit.
Die aktuelle Ausgabe des Newsletters finden Sie hier:
Bisher erschienene Newsletter finden Sie in unserem >> Archiv
ICOM Deutschland gibt ein Mitteilungsheft heraus, dass die deutschen ICOM-Mitglieder über die Aktivitäten und Veranstaltungen des Deutschen Nationalkomitees und die Schwerpunkte der Arbeit des Weltverbandes informiert. Ein Schwerpunkt der Mitteilungen sind die Berichte von den internationalen ICOM-Tagungen.
Die Mitteilungen erscheinen zur Zeit in einer Ausgabe jährlich und werden allen deutschen ICOM-Mitgliedern Anfang Mai eines Jahres zugesandt.
Die aktuelle Ausgabe der Mitteilungen finden Sie hier:
Bisher erschienene Mitteilungen finden Sie in unserem >> Archiv
Die Preise der lieferbaren Titel entnehmen Sie dem Bestellformular. Alle Preise verstehen sich zuzüglich Versandkosten. Eine Mehrwertsteuer wird nicht erhoben.
Auf Wunsch werden Ihnen die lieferbaren Publikationen zugesandt:
Die Ethik des Sammelns
Tagungsband zur Jahrestagung von ICOM Deutschland 2010
ICOM Deutschland – Beiträge zur Museologie, Band 3
Herausgegeber ICOM Deutschland, 2011, 180 Seiten
ISBN 978-3-00-034461-9
Preis: 15,- € (zzgl. Versandkosten)
Vorzugspreis für Mitglieder von ICOM und für Tagungsteilnehmer (gegen Nachweis): 10,- € (zzgl. Versandkosten)
Vorzugspreis für Wiederverkäufer bei einer Mindestabnahme von 3 Exemplaren: 10,- € (zzgl. Versandkosten)
Ohne Sammlung kein Museum – selbstverständliche Erkenntnis, die unter dem Diktat von Zeitgeist, Event-Kultur und Sparzwang aber aus dem Blick geraten kann. Die Museumsexperten von ICOM Deutschland hielten auf ihrer Jahrestagung 2010 in Leipzig dagegen: Soll unsere Gesellschaft nicht in Amnesie verfallen, ist stete Arbeit am Gedächtnis unserer Kultur und damit an den Sammlungen der Museen nötig. Wenn sich jedoch immer mehr Museen im Spannungsfeld von Etatknappheit und ungesteuertem Objektzustrom bewegen, geraten die ethischen Grundsätze des Sammelns zur Herausforderung. Voraussetzung für eine zukunftsfähige Museumsarbeit ist daher zweierlei – so formuliert Klaus Weschenfelder, Präsident von ICOM Deutschland, in seinem Leipziger Appell: Zum einen müssen Museumsträger und Politiker die administrativen und finanziellen Rahmenbedingungen sichern, zum anderen muss jedes Museum ein verbindliches Sammlungskonzept erarbeiten.
Unter dem Aspekt der musealen Verantwortung werden im hier vorgelegten Tagungsband zahlreiche Fragen zu Erwerbspolitik und zu Sammlungsstrategien, zu Provenienzfragen und Fragen zum Umgang mit Privatsammlungen sowie zu neuen Sammlungskonzepten diskutiert.
Auf Wunsch wird Ihnen die Publikation zugesandt:
Museen und Denkmäler – Historisches Erbe und Kulturtourismus
Tagungsband des Internationalen Bodensee-Symposiums 2009
ICOM Deutschland – Beiträge zur Museologie, Band 2
Herausgegeber ICOM Deutschland, 2010, 176 Seiten
ISBN 978-3-00-028961-3
Preis: 15,- € (zzgl. Versandkosten)
Vorzugspreis gegen Nachweis für Mitglieder von ICOM und ICOMOS sowie für Tagungsteilnehmer : 10,- € (zzgl. Versandkosten)
Museen und Tourismus stehen seit jeher in einem symbiotischen Verhältnis: Touristen suchen – ob Pilgerfahrt, grand tour oder Urlaubsreise – seit der Antike die Kulturstätten auf und viele Museumssammlungen sind das Resultat von Reisetätigkeit. In seiner Wirkung hat der Tourismus das Potential zu Fluch und Segen gleichermaßen, denn er kann Verständigung fördern und Kulturinvestitionen anziehen, aber ebenso kulturelle Entwicklung behindern und Kunstschätze vernichten. Die Fronten zwischen Kulturpflege und Tourismuswirtschaft waren lange Zeit verhärtet, inzwischen gehen die Akteure aufeinander zu und suchen gemeinsam nach Ausgewogenheit.
Das Internationale Bodensee-Symposium 2009, veranstaltet von ICOM Deutschland in Zusammenarbeit mit mehreren Partnerorganisationen, hat ein facettenreiches Bild über das Verhältnis von Museum, Denkmalpflege und Tourismus aufgezeigt, das mit den hier vorliegenden Beiträgen für eine breitere Fachöffentlichkeit verfügbar gemacht wird.
Auf Wunsch wird Ihnen die Publikation zugesandt:
Definition des CIDOC Conceptual Reference Model
ICOM Deutschland – Beiträge zur Museologie, Band 1
Herausgegeben und übersetzt aus dem Englischen von K.-H. Lampe,
S. Krause, M. Doerr, 2010, 208 Seiten, ISBN 978-3-00-030907-6
Preis: 10,- € (zzgl. Versandkosten)
Im Jahr 1996 entschied die CIDOC Documentation Standard Working Group mit der Entwicklung eines objektorientierten Dokumentationsmodells zu beginnen. Dieses CIDOC Conceptual Reference Model liegt nun in der Version 5.0.1, autorisiert durch die CIDOC CRM Special Interest Group (SIG), erstmalig auf Deutsch übersetzt vor.
Auf Wunsch wird Ihnen die Publikation zugesandt:
Die vom Internationalen Museumsrat ICOM (International Council of Museums) entwickelten und weltweit geltenden "Ethischen Richtlinien für Museen" (Code of Ethics for Museums) bilden die Grundlage der professionellen Arbeit von Museen und Museumsfachleuten.
ICOM Deutschland hat gemeinsam mit ICOM Schweiz und ICOM Österreich im Jahr 2010 eine autorisierte deutsche Übersetzung des am 8. Oktober 2004 auf der 21. ICOM-Generalversammlung in Seoul (Südkorea) revidierten "ICOM Code of Ethics for Museums" herausgeben.
Ethische Richtlinien für Museen von ICOM
Herausgegeben von ICOM Schweiz, ICOM Deutschland und
ICOM Österreich, 2010, 32 Seiten, ISBN 978-3-9523484-5-1
Preis: 4,- € (zuzüglich Versandkosten)
Auf Wunsch wird Ihnen die Publikation zugesandt:
ICOM Deutschland hat in Zusammenarbeit mit dem Vorstand des Deutschen Museumsbundes im Februar 2006 das mit den regionalen Museumsämtern und -verbänden sowie mit dem Institut für Museumsforschung abgestimmte Grundsatzpapier „Standards für Museen“ verabschiedet.
Auf der Grundlage der professionellen und ethischen Richtlinie von ICOM wurden in den „Standards für Museen“ differenzierte Vorgaben für eine qualitätsorientierte Museumsarbeit formuliert. Als Orientierungsrahmen für die Museumspraxis sollen die Standards den Museen helfen, ihre Leistungen selbst einzuschätzen und diese kontinuierlich weiterzuentwicklen.
Die Broschüre kann beim >> Deutschen Museumsbund bestellt werden.
Welche Wege der Wissenschaftskommunikation und -didaktik lassen sich in Frankreich und Deutschland beobachten? Welche Rolle spielen dabei Museen, Science Center und Forschungseinrichtungen? Wie ist es in beiden Ländern um die Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses an Museen bestellt? Was heißt „Lernen im Museum“. Im vorliegenden Band zur "Dritten Tagung der Wissenschaftsmuseen im deutsch-französichen Dialog" spiegelt sich in den wissenschaftlichen Beiträgen und Präsentationen aktueller Projekte die lebendige Entwicklung der Wissenschaftsmuseen in Frankreich und Deutschland wider.
Wissenschaftskommunikation – Perspektiven der Ausbildung – Lernen im Museum. Dritte Tagung der Wissenschaftsmuseen im deutsch-französischen Dialog. Berlin, 14. bis 16. Oktober 2007
Herausgegeben von ICOM Deutschland, ICOM Frankreich und dem Deutschen Technikmuseum Berlin, Peter Lang Verlag, Frankfurt am Main 2009, 166 Seiten, ISBN 978-3-631-58095-0
Preis: 15,- € (zuzüglich Versandkosten)
Vorzugspreis gegen Nachweis für Mitglieder von ICOM und für Tagungsteilnehmer: 10,- € (zzgl. Versandkosten)
Auf Wunsch wird Ihnen die Publikation zugesandt:
Im August 2009 hat der Deutsche Museumsbund gemeinsam mit
ICOM Deutschland den "Leitfaden für das wissenschaftliche Volontariat am Museum" herausgegeben.
Die Museumslandschaft in Deutschland ist geprägt von einer Vielzahl von Museumstypen, Größen und Trägerschaften. Ungeachtet dessen hat sich das wissenschaftliche Volontariat als eine geeignete Form der übergreifenden qualifizierenden Weiterbildung für Hochschulabsolvent/en/innen für die Arbeit in Museen durchgesetzt.
Das wissenschaftliche Volontariat am Museum ist kein Ausbildungsverhältnis im Sinne des Berufsbildungsgesetzes, sondern es vermittelt – ähnlich einem Trainee-Programm – grundlegende Kenntnisse in Tätigkeitsfeldern, die für den Betrieb eines Museums relevant sind. Hierbei werden zunächst die traditionellen Kernaufgaben des Museums – das Sammeln, Bewahren, Dokumentieren und Forschen sowie das Ausstellen und Vermitteln –, aber auch die Bereiche Presse und Öffentlichkeitsarbeit, Museumsmanagement sowie der kaufmännische Bereich mit Personal-, Finanz- und Rechnungswesen berücksichtigt.
Die Broschüre kann beim >> Deutschen Museumsbund bestellt werden.
Leitfaden für das wissenschaftliche Volontariat am Museum (.pdf)
Im November 2008 hat der Deutsche Museumsbund gemeinsam mit
ICOM Deutschland und ICTOP die Broschüre „Museumsberufe – Eine Europäische Empfehlung“ herausgegeben.
Die Rolle der Museen als Orte der Bildung und der Kommunikation hat sich in den letzten Jahren gewandelt. Mehr als früher wenden sich die Museen den Besuchern aktiv zu. Die aktuelle Diskussion darüber, wie sie ihre Aufgaben optimal erfüllen können, betrifft auch die innere Organisation: Management, Führung und Zusammenarbeit, zweckmäßige Aufgabenverteilung und effiziente Aufgabenwahrnehmung sind hier nur einzelne Stichworte.
In der nun vorliegenden Publikation werden die Anforderungsprofile für insgesamt 20 Museumsberufe beschrieben, die lediglich Empfehlungscharakter haben. Die Broschüre will Anstöße für die Ausgestaltung und Weiterentwicklung der museumsspezifischen Berufsbilder und die darauf hinführende Ausbildung geben.
Die Broschüre kann beim >> Deutschen Museumsbund bestellt werden.
Die Nationalkomitees des Internationalen Museumsrates (ICOM) aus Deutschland, Österreich und der Schweiz nahmen auf der traditionsreichen Bodensee-Tagung in Lindau im Mai 2000 die Zeitenwende zum Anlass, um grundlegende Fragen des Museums im globalen Zusammenhang zu erörtern: Gegenwart und Perspektiven von Museen und Ausstellungen, die Förderung des interkulturellen Dialoges in Museen, der Einsatz neuer Medien, neue Ansätze der Museumspolitik infolge knapper werdender öffentlicher Kulturhaushalte sowie aktuelle Entwicklungen in der Museumsarchitektur.
Die Referenten waren: Hans Belting, Rosmarie Beier-de Haan, Kim Veltman, Gaerda Kroeber-Wolf, Christian Kaufmann, Joseph Noero, Edelbert Köb, Alfred Weidinger, Wilfried Seipel und Bernhard Schulz.
Das Museum als Global Village. Versuch einer Standortbestimmung am Beginn des
21. Jahrhunderts
Herausgegeben von Hans-Martin Hinz, Peter Lang Verlag, Frankfurt am Main 2001, 162 Seiten,
ISBN 3-631-37692-8
Preis: 15,- € (zuzüglich Versandkosten)
Auf Wunsch wird Ihnen die Publikation zugesandt:
Tagungsband des Internationalen Bodensee-Symposiums der drei ICOM-Länder Deutschland, Österreich und Schweiz 2006 in Schaffhausen (Schweiz) zum Thema „Das Museum als Ort des Wissens“.
Das Thema weist auf die wenig spektakuläre, aber notwendige Hintergrundarbeit der Museen hin. Die verschiedenen Beiträge zeigen Beispiele spezialisierter Forschung in den grossen, meist universitätsnahen Institutionen und neuartige Modelle der Zusammenarbeit zwischen den Museen oder auch Museen und Hochschulen. Sie sind aber auch Beleg dafür, dass die mühsame Kernarbeit der Inventarisierung und minutiösen Detailabklärung selbst in den kleinen und mittleren Museen zur Vermehrung des Wissens beiträgt.
Das Museum als Ort des Wissens. Bodenseesymposium. ICOM Schweiz ICOM Österreich ICOM Deutschland. Schaffhausen, 22., 23. und 24. Juni 2006
Herausgegeben von ICOM Schweiz, Zürich 2008, 152 Seiten, ISBN 978-3-9522484-1-3
Preis: 16,- € (zuzüglich Versandkosten)
Spezialpreis gegen Nachweis für ICOM-Mitglieder: 13,- € (zuzüglich Versandkosten)
Vorzugspreis gegen Nachweis für Teilnehmer/innen der Tagung: 9,- € (zuzüglich Versandkosten)
Bestellung über:
ICOM Schweiz, c/o Schweizerisches Landesmuseum, Postfach 8021 Zürich, Schweiz
Tel. +41 44 2186588, Fax +41 44 2186589, Email: info@museums.ch
Die Publikation "Aufsicht im Museum", herausgegeben von ICOM Schweiz in Zusammenarbeit mit ICOM Deutschland und ICOM Österreich, legt dem Museumspersonal auf übersichtliche und verständliche Weise die Grundregeln der Sicherheit dar.
Aufsicht im Museum
Herausgegeben von ICOM Schweiz, Zürich 2004, 96 Seiten
Preis: 15,- € (zuzüglich Versandkosten), ab 10 Exemplaren gibt es 10% Rabatt
Bestellung über:
ICOM Schweiz, c/o Schweiz. Landesmuseum, Postfach 8021 Zürich, Schweiz
Tel.: +41 44 2186588, Fax: +41 44 2186589, Email: info@museums.ch
Weitere Publikationen von ICOM Schweiz finden Sie auf der >> Webseite ICOM Schweiz
Der Tagungsband des Internationalen Bodensee-Symposiums 2003, herausgegeben von ICOM Österreich in Zusammenarbeit mit ICOM Deutschland und ICOM Schweiz, behandelt das Thema der Bedrohung der Museen durch Naturkatastrophen, Diebstahl oder Terror.
Bedrohte Museen: Naturkatastrophen-Diebstahl-Terror. Bodenseesymposium in Bregenz, 19.-21.5.2003
Herausgegeben von ICOM Österreich, Wien 2004, 138 Seiten,
ISBN 3-9501882-0-7, Preis: 15,- € (zuzüglich Versandkosten)
Bestellung über:
ICOM Österreich, c/o Diözesanmuseum Graz, Bürgergasse 2, 8010 Graz , Österreich
Tel.: +43 316 8041-890, Fax: +43 316 8041-18895, Email: icom@icom-oesterreich.at
Weitere Publikationen von ICOM Österreich finden Sie auf der >> Webseite ICOM Österreich
Alle Publikationen von ICOM seit 1946 >> Webseite ICOM International